Kieselsteine aus Titanzink

 

 

 

 

 

Runde Sache: VMZINC-Fassade für Kulturzentrum am Lago Maggiore

 

Das neue Kultur- und Theaterzentrum im italienischen Verbania legt ein außergewöhnliches Zeugnis für die Wandlungsfähigkeit und die natürliche Anmutung von Titanzink ab. Das Centro Eventi Multifunzionale (CEM) ist in die Alpenlandschaft rund um den Lago Maggiore eingebettet. Bei der Gestaltung der vier Hauptgebäude orientierten sich die Architekten an den Kieselsteinen, die im angrenzenden See zu finden sind. Sie wählten Titanzink von VMZINC als Werkstoff für die komplexe Fassadengestaltung. Ohne einen Materialwechsel geht die Außenhülle von der Fassade in das Dach über und bildet so die gerundeten Formen der Steine nach.

Die Planung des Kulturzentrums übernahmen ein Architektenteam rund um den Spanier Salvador Perez Arroyo und das italienische Architekturbüro Architetti Bargone Associati. Ihr Ziel war es, dass CEM möglichst eng mit der umliegenden Landschaft zu verzahnen. Federico Bargone erläutert: „Der Stein aus dem See ist das zentrale Symbol des Projektes.“ Er schildert, warum das Team sich ausgehend von dieser Idee für Titanzink entschieden hat: „Die Zink-Bleche mit ihrer charakteristischen Schattierung und ihren lebendigen Farben bekleiden die vier Volumen und ihre Farbe harmonisiert mit dem See und dem Himmel von Verbania.“ Die Architekten kleideten die vier Gebäudevolumen in eine Außenhaut aus der VMZINC-Oberflächenqualität QUARTZ-ZINC. Nicht zuletzt bekam Titanzink hier den Vorzug, weil es ein natürliches und lebendiges Material ist, das mit seiner Umwelt interagiert. Das von den Architekten vorgesehene Erscheinungsbild bleibt über lange Jahre erhalten. Insgesamt wurden rund 4000 m² Titanzink für die Außenhaut verarbeitet.